Von Adlern und faulen Hühnern

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Wälze mich langsam aus dem zähen stand by  des Hochwinters. Mit der Geschichte vom auf einem Hühnerhof scharrenden Adler, der durch einen ignoranten Bauern dorthin gebracht wurde und glücklicherweise von einem wissenden Wanderer beim dritten Versuch seiner wahren, königlichen Bestimmung hoch droben in der klaren Luft übergeben werden konnte, in den Sinn.

Bei diesem Treiben hier:

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Die Adler aus dem Hühnerhof unserer Tieflandsbucht.

Es geschieht ihnen ja nichts.

Aber es kann auch anders kommen. Eine ältere Dame, die mir regelmäßig Eier ihrer Hühner mitbringt, murmelt  zerknirscht, dass sie diesen Winter schlecht legen, die Hühner und schiebt mir  einen Beutel zu, der nicht die Kontur einer Eierpackung verdeckt.  Hier, meint sie, nehmen sie das, es ist frisch.

Ein ganzes Huhn. Tiefgefroren.

Tss. Ich habe die Tüte mit der Leiche vergessen. Im Kühlschrank. Morgen werde ich sie mitnehmen, hier vielleicht einen fotografischen Beweis einstellen und diesen umgehend zu Frikassee verarbeiten. Kapern muss ich noch besorgen…

*edit:  Es zischt der Schnellkochtopf…